Gerhard Oppitz

Geboren 1953 in Frauenau, fing Gerhard Oppitz als Fünfjähriger an, Klavier zu spielen. Mit elf Jahren gab er in Heilbronn sein erstes öffentliches Konzert – auf dem Programm stand Mozarts Klavierkonzert d-moll. Gerhard Oppitz’ internationale Karriere nahm 1977 ihren Anfang, als er als erster Deutscher den begehrten Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv gewann, bei dem der 90-jährige Rubinstein selbst in der Jury saß. Diese Auszeichnung führte sogleich zu Konzertreisen durch Europa, Japan und die USA. Gerhard Oppitz gibt jedes Jahr zahlreiche Konzerte in den bedeutendsten Musikzentren der Welt. Er spielt als Solist mit den renommiertesten Orchestern, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker, London und Israel Philharmonic Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Philadelphia und Cleveland Orchestra, die Symphonieorchester von Boston, Detroit, San Francisco, die Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, die Orchester von Paris und München. Zu den Dirigenten, mit denen Gerhard Oppitz immer wieder zusammenarbeitete, zählen Riccardo Muti, Zubin Mehta, Herbert Blomstedt und Sir Neville Marriner.

zurück
Druckansicht