Philip van Buren

Der deutsch-französische Dirigent Philip van Buren erhielt im Alter von fünf Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Nach einer Ausbildung zum Orchesterhornisten bei Erich Penzel an der Kölner Musikhochschule und Frøydis Ree Wekre in Oslo studierte er Orchesterleitung bei Volker Wangenheim in Köln und bei David de Villiers an der Essener Folkwanghochschule. Er war mehrere Jahre Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates. Es folgten Engagements an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach, dem Theater Regensburg, dem Aalto Theater Essen und dem Kölner Opernhaus. Dabei durchlief er die Theaterlaufbahn vom Solorepetitor bis zum 1. Kapellmeister und Stellvertretenden Generalmusikdirektor. Sein dirigiertes Repertoire umfasst mehr als 70 Opern und ein Vielfaches an sinfonischen Werken. Er arbeitete als Dirigent unter anderem mit dem Gürzenich Orchester Köln und dem Staatsorchester Halle. Auftritte führten ihn unter anderem zu den Londoner Proms in die Royal Albert Hall, ins Pariser Théâtre des Champs-Elysées, in die Philharmonien Berlin und Köln und ins Amsterdamer Concertgebouw.

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