Der in Südafrika geborene britische Musiker ist einer der derzeit prominentesten und gefragtesten Geigen-Stars. Hope, der schon als Kind von Yehudi Menuhin gefördert wurde, wird in den USA genauso gefeiert wie in Europa und den Musikzentren Asiens. Neuerdings macht er auch mit seinen Büchern (u. a. der unkonventionelle Konzertführer „Wann darf ich klatschen?“ und „Familienstücke“ über die jüdischen Wurzeln des Musikers) Furore. Im Jahre 2004 erhielt Daniel Hope den Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie den Classical Brit Award als „Best Young Classical Performer“. Seine CD von Mozart-Werken mit Sebastian Knauer und der Camerata Salzburg unter Sir Roger Norrington wurde in der „Zeit“ als „schönste Mozartaufnahme aller Zeiten“ bezeichnet. 2009 wurde Daniel Hope, der mit den prominentesten Orchestern unserer Zeit auftritt und zudem für einige Jahre lang im legendären Beaux Arts Trio spielte, zum vierten Mal in Folge mit dem Klassik-Echo für seine Einspielungen ausgezeichnet. |
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