Der britische Dirigent ist seit dem Jahr 2000 Chefdirigent der Bamberger Symphoniker. Er studierte Flöte, Gesang und Dirigieren, ehe er seine Karriere als Korrepetitor und Kapellmeister an der Oper in Frankfurt/Main begann. 1991 wechselte er als 1. Kapellmeister an das Hessische Staatstheater Wiesbaden. Neben seiner Opernkarriere profilierte sich Nott zunehmend bei renommierten europäischen Orchestern als Konzertdirigent und als Chef des Ensemble Intercontemporain in Paris. 2001 gab er sein Debüt am Pult der Berliner Philharmoniker mit einer Gegenüberstellung von alter und neuer Musik. Neben den Konzerten in Bamberg ging er seitdem mehrfach mit den Bamberger Symphonikern auf Tournee - Konzertreisen führten ihn in alle bedeutenden Musikmetropolen Deutschlands und Europas, nach Russland, Südamerika, zu den Festivals in Edinburgh und Salzburg, nach Japan und in die USA. Im März 2006 verlängerte Jonathan Nott seinen Vertrag bis zum Jahr 2010. Die Ernennung von Jonathan Nott zum "artiste étoile" des Lucerne Festival im Sommer 2007 und die Einladung der Bamberger Symphoniker als "orchestra-in-residence" des Festivals bilden einen der künstlerischen Höhepunkt der Zusammenarbeit. |
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