Der Saxophonist Mark Wyand zählt in der deutschen Jazzszene zu den aufregendsten Stimmen seiner Generation. 1974 in Bishop Auckland (England) geboren, wuchs er von seinem sechsten Lebensjahr an in Deutschland auf, wo er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin im Jahr 2000 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Seither führten ihn Tourneen durch Europa, Amerika und Südafrika. Als eigenständiger Solist und vielseitiger Musiker arbeitet er mit den verschiedensten Formationen aus dem Jazz-, Pop- und Klassikbereich zusammen und wirkte ferner bei zahlreichen CD-, TV- und Rundfunkproduktionen mit. Seine Konzerte und Aufnahmen brachten ihn beispielsweise mit folgenden Musikerpersönlichkeiten und Ensembles auf die Bühne: Kenny Wheeler, Jim McNeely, Clark Terry, Till Brönner, Popsänger Robbie Williams, Klaus Doldinger, der Rias-Bigband, der SWR Bigband, dem Deutschen Sinfonieorchester (DSO) und dem Radiosinfonieorchester Berlin (RSB). Nach seinem von Till Brönner produzierten Album „Eye to Eye“ (Mai 2007) ist im September 2008 mit „Hidden Hill“ das zweite Album bei Sony BMG erschienen. „Hidden Hill“ wurde von Mark Wyand und Till Brönner produziert. |
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