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Zusatztermin!
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Klingt gut! #1

Schostakowitsch im Lärm der Zeit

Markgrafentheater Großes Haus, Erlangen

Spiel Juliane Böttger, Birgit Bücker, Ralph Genda (Violoncello), Hermann Große-Berg, Moritz König (Violine), Christian Reuter (Klavier)

Regie Jonas Knecht
Textfassung Jörg Krämer
Dramaturgie Ola Plex
Regieassistenz Niklas Handrich
Licht Simon Bachtik
Ton Christoph Panzer

Drei Präludien für Klavier op. 34 (1932), Nr. 1–3
Moderato – Allegretto – Andante
Lesung
Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 (1934)
Allegro
Lesung
Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 (1934)
Largo
Lesung
Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 (1944)
Andante – Allegro
Lesung
Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 (1944)
Largo – Allegretto
Lesung

Ausschnitte aus Julian Barnes‘ Roman „Der Lärm der Zeit“
Dauer ca. 1 h 30, keine Pause

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Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es am 05.02.2025, Donnerstag, einen Zusatztermin von Schostakowitsch im Lärm der Zeit.

Musik ist schön, Literatur ist schön, beide zusammen sind unschlagbar! Der gVe und das schauspiel erlangen rufen eine unschlagbar schöne Konzertreihe ins Leben. Auf dem Programm stehen Werke der Kammermusik und literarische Texte, die in engem Bezug zur gespielten Musik stehen oder diese in neue, überraschende Kontexte stellen.

Aufführung Schostako­­witsch im Lärm der Zeit
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Klingt Gut! #1 Aufführung
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Der erste musikalisch-literarische Abend steht ganz im Zeichen des Komponisten Dmitri Schostakowitsch und thematisiert das Verhältnis von Kunst und Macht. Kammermusik von Schostakowitsch verbindet sich mit einer Lesung aus dem Roman „Der Lärm der Zeit“ von Julian Barnes. Wie kann man als Künstlerin oder Künstler in einer Diktatur überleben? Wie kann Musik von diesen Erfahrungen sprechen? Welche Spielräume hat Kunst in totalitären Systemen? 

Klingt gut! #1 Musik & Literatur
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Klingt gut!
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Kooperation mit dem schauspiel erlangen