© Marc Borggreve
Elisabeth Leonskaja

FV

NDR Radiophilharmonie

(Elisabeth Leonskaja/Andrew Manze)

Freitag, 19. März 2021, 20 Uhr
Keine Einführung
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

Sparkassen-Rabatt

Elisabeth Leonskaja hat nie viel Aufhebens um ihr geniales pianistisch-musikalisches Vermögen oder um ihre Person gemacht. Dabei hat sie sich – fast unauffällig – in die Reihe der führenden Pianisten eingereiht.

NDR Radiophilharmonie
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Andrew Manze, Leitung

Robert Schumann
„Manfred“ op. 115, Ouvertüre

Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

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© Marc Borggreve

Und wieder eine „Grande Dame“ beim gVe!

Diese Frau, die äußerlich mit ihrer zurückhaltenden, klaren Schönheit ein wenig an Catherine Deneuve erinnert, hat Zeit beim Musizieren. Zeit, die auf Lebenserfahrung und musikalischer Erfahrung beruht. Das ist ungewöhnlich im heutigen klassischen „Klavierzirkus“. Dabei stammt die 74-jährige Pianistin aus dem georgischen Tiflis, wuchs als „Wunderkind“ mit dem Drill der „typisch russischen Klavierschule“ auf: Das bedeutete (und es ist auch heute noch so!),  von frühen Kindheitstagen an täglich mindestens sechs Stunden unter strenger Überwachung zu üben. Das ist lange her bei Elisabeth Leonskaja, die seit mehr als 40 Jahren (seit 1978) in Wien lebt und zum Thema Heimat Folgendes sagt: „Ja, es war und ist noch die Stadt von Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner, Strauß usw. Das ist eine Märchensituation, wenn man nur an die Kunst denkt, dieses Gefühl der Harmonie in der Stadt. Aber man vergisst leicht, dass die Stadt andere Seiten hat, eine Kampfseite. Ich bin in Wien zu Haus, ich liebe Wien, aber ich bin keine Wienerin. (…) Ich habe zwei Arten von Heimat: meine Muttersprache und die Musik. Überall wo ich das habe, bin ich daheim. Wenn ich zu einem russischen Orchester komme, entsteht sofort eine bestimmte Atmosphäre, wo ich ich bin. Das ist Heimat.“

Groß ist ihr Repertoire, was sie selbst jedoch bescheiden zurückweist. Mit vielen weltberühmten Musikern ist sie ihren Weg gegangen: mit der etwas jüngeren Mitsuko Uchida, mit Emil Gilels, Marguerite Long und – für sie prägend – mit Svjatoslav Richter.

Warum fließt die Musik bei Leonskaja so herrlich selbstverständlich, ohne je banal zu werden? „Man muss im Takt spielen!“, sagt Leonskaja, „Das ist alles andere als eine Trivialität.“ Es komme darauf an, bei allen Freiheiten, die man sich nehmen müsse, den „Puls“ der Musik nicht zu verlieren. Auch bei Mozart sei das entscheidend wichtig. „Wie lange habe ich daran herumgedoktert!“ Auch beim Hören sei das Im-Takt-Bleiben der Grund für das Hineingezogenwerden in die Musik. „Wenn ich mich selbst vergesse, dann ist es überzeugend.“ Und genau diese Selbstvergessenheit verleiht ihrem Spiel, der Musik unvergessliche Momente, bereitet dem Publikum Sternstunden. Da ist von „Russischer Schule“ - außer ungemeiner Präzision – nichts zu spüren. Sie hat viel musiziert, viel über Musik und das Leben nachgedacht und meint zu ihrem Beruf, der Berufung für sie ist:

„Wozu gibt man Konzerte? Damit die Menschen sich für eine Weile vergessen, damit sie in eine völlig andere Sphäre eintauchen, sich sozusagen reinigen. Mir geht es nicht darum, dass sie sich für mich begeistern – zumindest schon lange nicht mehr. Ich spüre die Verantwortung, dass ich die Lebenswahrheit und die Reinheit, die  in der Musik stecken, zur Geltung bringe – schließlich sind es eine innere Erregung und eine Idee, die den Komponisten dazu gebracht haben, dieses Stück zu schreiben. Was das genau war, das müssen wir Interpreten versuchen, durch den Notentext herauszufinden. Das ist eine Lebensaufgabe. Ich wünsche mir, dass die Zuhörer aus dem Konzert gehen mit dem Gefühl, etwas erkannt zu haben als geistige Idee, was uns im Leben beschäftigt, was wir aber normalerweise nicht erkennen, weil wir zu blockiert sind.“

In Erlangen wird die weise, sphärenzaubernde Pianistin mit Mozarts vielleicht berühmtestem, dem unsterblichen Klavierkonzert KV 488, zusammen mit der NDR-Radiophilharmonie unter Andrew Manze zu erleben sein.

Text: Constanze Nannerl

Elisabeth Leonskaja
© Marc Borggreve
Elisabeth Leonskaja

Seit Jahrzehnten gehört Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten großen Pianistinnen unserer Zeit. In einer von den Medien dominierten Welt bleibt Elisabeth Leonskaja sich und der Musik treu, ganz in der Tradi­tion der großen sowjetischen Musiker wie David Oistrach, Swjatoslaw Richter oder Emil Gilels, denen es trotz schwie­rigster poli­tischer Bedingungen stets um die Quint­essenz der Musik ging. Ihre fast legen­däre Bescheiden­heit macht Elisabeth Leonskaja noch immer medien­scheu. Betritt sie aber die Bühne, spürt das Publikum die Kraft, die daraus erwächst, dass sie die Musik als ihre Lebens­aufgabe empfindet und pflegt.

In einer russischen Familie in Tiflis geboren, gab sie schon mit 11 Jahren ihre ersten Konzerte. Später, noch als Studentin des Moskauer Konserva­toriums, gewann sie Preise bei den berühmten inter­nationalen Klavier­wett­bewerben: Enescu, Marguerite Long und Queen Elisabeth. Elisabeth Leonskajas musika­lische Entwicklung wurde entschei­dend von ihrer Zusammen­arbeit mit Swjatoslaw Richter geprägt. Der geniale Pianist erkannte ihr außer­gewöhn­liches Talent und förderte sie, indem er sie einlud, etliche Duo-Konzerte mit ihm zu spielen. Ein musika­lisches Ereignis! Die musika­lische und persön­liche Freund­schaft zwischen Swjatoslaw Richter und Elisabeth Leonskaja hielt bis zum Ableben Richters im Jahre 1997 an. 1978 verließ Elisabeth Leonskaja die Sowjet­union, um Wahlwienerin zu werden.

Elisabeth Leonskaja trat als Solistin mit fast allen erst­klassigen Orchestern der Welt auf, wie dem New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Cleveland Orchestra, London Philharmonic und Symphony Orchestras, Royal Philharmonic Orchestra, BBC Symphony Orchestra London, Tonhalle Orchester Zürich, Berliner Phil­harmoniker, Gewand­haus­orchester Leipzig, den Orchestern der Rund­funk­anstalten Hamburg, Köln, München, der Tschechischen Phil­harmonie und vielen anderen; unter der Leitung der großen Diri­genten ihrer Zeit: Kurt Masur, Sir Colin Davis, Christoph Eschenbach, Christoph von Dohnany, Kurt Sanderling, Mariss Jansons, Yuri Temirkanov, Tugan Sokhiev, Jiří Bělohlávek und Ivan Fischer u.a.

Elisabeth Leonskaja ist ein gern gesehener und regel­mäßiger Gast bei den bedeu­tenden Sommer­festivals wie den Wiener Fest­wochen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Schubertiade Schwarzen­berg und Hohenems wie auch in den Klavier­reihen der großen musika­lischen Zentren wie Paris, Madrid, Berlin, Barcelona, Prag, Warschau, Bukarest, London, Wien und Tokio.

Bei aller solistischen Tätigkeit behält die Kammer­musik einen großen Platz in ihrem Schaffen und sie konzertiert immer wieder mit den Quartetten Emerson, Belcea, Borodin und Artemis. Mit dem Alban Berg Quartett hat sie regel­mäßig konzer­tiert; ihre gemein­samen Schall­platten mit Klavier­quintetten gehören zu den legen­dären Kammer­musikaufnahmen.

Viele Schall­platten­aufnahmen zeugen von dem hohen künstlerischen Niveau der Pianistin und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Ihre Solo-CD „PARIS“, erschienen bei eaSonus (www.easonus.com) mit Werken von Ravel, Enescu und Debussy, wurde als Solo-Einspielung des Jahres 2014 von der ICMA Jury ausgewählt. Eine Aufnahme der späten Klavier­sonaten von Schubert ist ebenso bei eaSonus im Februar 2016 erschienen.

Im November 2017 erschien „SAUDADE“, eine Platte mit Solo-Werken von Tschaikowsky, Schostakowitsch und Rachmaninow. Das zweite große Schubert-Buch mit den frühen Klavier­sonaten von Schubert ist im Frühjahr 2018 erschienen.

In ihrer zweiten Heimat, der Republik Österreich, ist sie Ehren­mitglied des Wiener Konzert­hauses. Im Jahre 2006 wurde ihr das Öster­reichische Ehren­kreuz für Wissen­schaft und Kunst erster Klasse für besondere Verdienste um die Kultur des Landes verliehen, die höchste Auszeichnung Österreichs.

In Georgien ist sie 2015 zur Priesterin der Kunst ernannt worden, die höchste Auszeichnung für einen Künstler.

„Der Weg Elisabeth Leonskajas ist ein Weg der Gipfel. Indem sie sich immer wieder selbst übertrifft – durch ihren hohen Anspruch, ihre Leiden­schaft und Intelli­genz stellt sie sich in eine Reihe mit den Größten, nicht allein von heute, sondern der ganzen Epoche: in eine Reihe mit einer Clara Haskil, einem Lipatti, die Modernität kommt noch hinzu.“

Aus dem Musikmagazin „Diapason“ von André Boucourechliev (Paris)

Andrew Manze
© Benjamin Ealovega
Andrew Manze

Andrew Manze wird international als einer der anregendsten und inspirierendsten Dirigenten seiner Generation gefeiert. Seine grenzenlose Energie, seine umfassende und profunde Kenntnis des Repertoires und seine herausragenden kommunikativen Fähigkeiten machen seine außergewöhnliche künstlerische Persönlichkeit aus.

International zu Gast

Für die Saison 2014/15 kam Manze als Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie nach Hannover. Mittlerweile wurde sein Vertrag bereits zum dritten Mal und damit bis zum Sommer 2023 verlängert. Neben zahlreichen Konzerten in Deutschland und Österreich ging es 2019 erneut nach China. Dort waren Andrew Manze und das Orchester bereits 2016 mit Sir András Schiff äußerst erfolgreich unterwegs. Unter Manzes Leitung gab die NDR Radiophilharmonie im September 2019 ihr Debut bei den BBC Proms in London.

CD-Auszeichnung

Andrew Manze und die NDR Radiophilharmonie haben eine große Aufnahmereihe für das Label Pentatone in Angriff genommen und Mendelssohns Sinfonien eingespielt. Die erste CD mit der 1. und 3. Sinfonie wurde im Oktober 2017 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Orchestermusik ausgezeichnet. Es folgten Aufnahmen mit Werken von Mozart und Beethoven.

Zusammenarbeit mit führenden Orchestern

Den international als Gastdirigent hochgeschätzten Manze verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit führenden Orchestern, darunter die Münchner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, Royal Stockholm Philharmonic, Camerata Salzburg sowie das Scottish Chamber Orchestra. Außerdem ist er ein regelmäßiger Gast beim Mostly Mozart Festival in New York City. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Seit 2018/2019 ist Andrew Manze dort Principal Guest Conductor und spielt mit dem Orchester für Onyx Classics das vollständige sinfonische Werk von Ralph Vaughan Williams ein.

Von Amsterdam bis New York

Debuts gab Andrew Manze bei dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Concertgebouw Amsterdam, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Swedish Radio Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic und London Philharmonic Orchestra, dem Hallé-Orchester und dem Chamber Orchestra of Europe.

Von 2006 bis 2014 war Manze Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Helsingborg Symphony Orchestra, Schweden. Zu seinen zahlreichen Aufnahmen mit diesem Orchester zählen Beethovens Eroica (Harmonia Mundi) und die Sinfonien von Johannes Brahms (CPO). Von September 2010 bis August 2014 war Manze Assoziierter Gastdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra und von 2008 bis 2011 Erster Gastdirigent des Norwegischen Radio-Sinfonieorchesters.

Vom Geiger zum Dirigenten

Nach dem Studium der Altphilologie an der Universität Cambridge wandte sich Andrew Manze dem Violinstudium zu und wurde schnell zu einem der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Bereits 1996 wurde er Associate Director der Academy of Ancient Music mit Sitz in Cambridge und anschließend von 2003 bis 2007 künstlerischer Leiter von The English Concert, London. Als Geiger hat Andrew Manze eine erstaunlich breite Palette von CDs herausgegeben, viele davon preisgekrönt.

Vielseitigkeit als Markenzeichen

Manze ist Fellow der Royal Academy of Music, London, und Gastprofessor an der Oslo Academy. Zudem war er an den neuen Editionen der Sonaten und Konzerte von Mozart und Brahms beteiligt, die von Bärenreiter und Breitkopf & Härtel veröffentlicht wurden. Außerdem ist er als Dozent, Herausgeber und Autor tätig und regelmäßig in Funk und Fernsehen vertreten.

Botschafter der UNESCO City of Music Hannover

Im November 2011 wurde Andrew Manze in Stockholm der "Rolf Schock Preis" verliehen. In den Jahren zuvor waren Mauricio Kagel und Gidon Kremer mit diesem Preis ausgezeichnet worden. Im April 2016 wurde Andrew Manze wegen seiner Verdienste der Titel eines "Botschafters" der UNESCO City of Music Hannover verliehen.

NDR Radiophilharmonie
© Nikolaj Lund
NDR Radiophilharmonie

 

Als innovatives Sinfonieorchester, das seine hohe künstlerische Qualität mit außergewöhnlicher programmatischer Vielfalt verbindet, genießt die NDR Radiophilharmonie nationales wie internationales Renommee. Versiert im Bereich der klassisch-romantischen Sinfonik, der Alten Musik und im Operngenre, gelingt es der NDR Radiophilharmonie zudem, mit neuartigen Konzertideen und -orten ein breites Publikum anzusprechen, neue Zuhörer*innen zu gewinnen und im Kulturleben zeitgemäße Akzente zu setzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Konzertformaten, die die Neugier des Publikums auf verschiedenste Weise wecken. Intensiv widmet sich das Orchester auch seinem jungen Publikum. Das Education-Programm „Discover Music!“ bietet Kindern und Jugendlichen speziell konzipierte Konzerte sowie ein weites Spektrum an Musikvermittlungs- und Mitmachangeboten. Insgesamt gibt die NDR Radiophilharmonie etwa 100 Konzerte pro Saison, von denen nahezu alle im NDR übertragen werden und online zum Nachhören weltweit zur Verfügung stehen.

Die NDR Radiophilharmonie, die 1950 in Hannover gegründet wurde und deren heimische Spielstätte der Große Sendesaal im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen ist, arbeitet mit namhaften Größen der Musikszene zusammen, wie András Schiff, Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Maurice Steger, Pierre-Laurent Aimard, Philippe Jaroussky, Frank Peter Zimmermann, Igor Levit und Christoph Eschenbach sowie im Crossover-Bereich mit Künstlern wie den King’s Singers, Max Mutzke oder Johannes Oerding. Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die NDR Radiophilharmonie mit ihren Chefdirigenten Eiji Oue, Eivind Gullberg Jensen und seit 2014 mit Andrew Manze ihren Platz unter den führenden Sinfonieorchestern gesichert. Konzerttourneen führten u. a. nach Asien und Südamerika, bereits mehrmals trat das Orchester in der Royal Albert Hall London, im Wiener Musikverein und im Großen Festspielhaus Salzburg auf.

Insbesondere die intensive Zusammenarbeit mit Chefdirigent Andrew Manze hat die NDR Radiophilharmonie in den letzten Jahren künstlerisch entscheidend geprägt und im internationalen Musikleben für Aufsehen und große Resonanz gesorgt. Gleich die erste gemeinsame CD-Veröffentlichung mit Mendelssohn-Sinfonien wurde 2017 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Unter Chefdirigent Manze gab das Orchester zu Beginn der Saison 2019/2020 sein umjubeltes Debüt bei den BBC Proms in London und tourte – mit dem Klarinettisten Martin Fröst als Solist – durch China. Im Herbst feierte die NDR Radiophilharmonie mit Andrew Manze im Kuppelsaal des Congress Centrums Hannover ihr Beethoven-Festival. Die dreiwöchige Konzertreihe, bei der alle Sinfonien und Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens zur Aufführung kamen und ein exklusives Rahmenprogramm angeboten wurde, zog 17.500 Besucher*innen an. Zu den weiteren Highlights der Spielzeit 2019/20 zählen u. a. Konzerte mit Anne Sofie von Otter, Martha Argerich oder Xavier de Maistre, die Uraufführung des Fagottkonzerts von Jan Müller-Wieland sowie ein Abend mit dem Jazz-Pianisten Brad Mehldau und ein Filmkonzert mit „Das Wunder von Bern“ in der Reihe Freistil. Auf dem Programm des NDR Klassik Open Air im Maschpark steht 2020 Bizets „Carmen“ mit Gaëlle Arquez als Carmen und Bryan Hymel als Don José.

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Halle Erlangen, Innen
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Großer Saal, Heinrich-Lades-Halle
© Detlef Overmann | EKM GmbH

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