© Robert Niemeyer

FV

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

(Vladimir Jurowski)

Dienstag, 11. Mai 2021, 20 Uhr
Keine Einführung – keine Pause
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

ZAC-Rabatt

Er ist international begehrt, so begehrt, dass Agenten, Intendanten, Festivaldirektoren ihm persönlich nachreisen, um ihn zu gewinnen. Der gVe hat enormes Glück gehabt.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowski, Leitung

** Programmänderung **

Bedřich Smetana
Má vlast (Mein Vaterland) – 6 Sinfonische Dichtungen

Jean-Férry Rebel
„Les Caractères de la danse“ – 14 Französische Tänze für Flöte, zwei Oboen, Streicher und Basso continuo

Wolfgang Amadeus Mozart
Drei deutsche Tänze KV 605

Igor Strawinsky
Danses concertantes für Kammerorchester

Richard Strauss
„Der Bürger als Edelmann“ – Orchestersuite op. 60

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© Kai Bienert

Ein Halbgott unter den Dirigenten, der genau das nicht sein will. 

In seiner Kindheit wollte Vladimir Jurowski Mönch werden, heute sagt er: „Ich bin kein Mönch, aber Mystiker.“ Sensationell früh wird er Nachfolger von Kurt Masur als Chefdirigent beim London Philharmonic Orchestra. Heute ist er designierter Nachfolger von Kirill Petrenko als Generalmusikdirektor der Staatsoper München. Jurowski ist einer der ganz Großen. Ein Stardirigent, der den Kult um ihn herum aber kritisch sieht. „Das hat was Lächerliches! Ich verstehe allenfalls, wenn man so von Dirigenten spricht, die es nicht mehr gibt, wie beispielsweise Carlos Kleiber oder Leonard Bernstein. Dabei sind wir nicht mal schaffende Musiker!

Schnittke oder Henze oder Zender - das sind noch eher Halbgötter. Wenn überhaupt, dann sie. Nicht wir.“ Jurowski macht alles anders. Das gilt für seine Musik, seine Interpretationen. Das gilt aber auch für vieles andere in seinem Leben als Musiker. „Nehmen wir die ständige Fliegerei von uns Künstlern und die dadurch verursachte Umweltbelastung. Das ist der Grund, weshalb ich meine Tätigkeiten in London und Moskau auf ein absolutes Minimum bringen möchte. Ich will so wenig wie möglich reisen.“ Es ist also nur konsequent, dass er sich für die Aufgabe an der Staatsoper München entschieden hat, wo er vor Ort arbeiten kann. Jurowski ist konsequent. In musikalischer Hinsicht ist er oft auch radikal. Aus Smetanas „Mein Vaterland“ hört man meist nur die „Moldau“. Dabei ist die „Moldau“ nicht mal der musikalische Höhepunkt des Zyklus. Die Geschichte von der männermordenden Amazonenkönigin Šárka, der dritte Teil im „Vaterland“ , entfaltet eine gewaltige Wucht. Und wie Jurowski hier alle Kräfte des Orchesters entfesselt, kann man nur „radikal“ nennen. Ohnehin ist er bekannt dafur, dass er die „radikalsten Klassikprogramme“ macht. Und typisch für ihn ist auch , dass seine Programme oft ohne die üblichen Solokonzerte auskommen. Es ist nicht nötig. EIN ABSOLUTES TOP-KONZERT!

Vladimir Jurowski
© Robert Niemeyer
Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB).
Von Beginn an liegt ihm eine tief in die gesellschaftliche Relevanz von öffentlichen Konzerten hineingreifende Programmpolitik am Herzen. Dabei ist sich Vladimir Jurowski klar darüber, dass eine solche Verantwortung im Umgang mit Musik Interpreten wie Publikum ein Stück weit aus der traditionellen Komfortzone und „der bürgerlichen Art, die Kunst zu ‚genießen‘“ (Jurowski) herausführen kann: „Wichtig ist, dass sie wachrüttelt. Dieses Risiko muss man in Kauf nehmen, wenn man überhaupt etwas bewirken will“, bekennt er 2018 im Interview für das Onlinemagazin „VAN“ gegenüber Albrecht Selge.

Begonnen 2017/2018 mit Beethoven-Sinfonien in Fassungen von Gustav Mahler, kombiniert mit Musik der Zweiten Wiener Schule, fortgesetzt 2018/2019 mit Werken von Brett Dean und Gustav Mahler im Kontext einer RSB-Saison unter dem Motto „Der Mensch und sein Lebensraum“, stellt Vladimir Jurowski 2019/2020 in Berlin Kompositionen zur Diskussion, welche die inneren Werte des Menschen beleuchten, ihm Fremdes vertraut werden lassen und ihm helfen, Gewohntes kritisch zu hinterfragen.

Der Dirigent, Pianist und Musikwissenschaftler Jurowski kennt keine musikgeschichtlichen, stilistischen oder dirigiertechnischen Grenzen. Nichts liegt ihm als persönliches Ziel ferner als jener imaginäre Punkt, an dem ein Mensch sagen könnte: Ich habe ausgelernt. „Vielleicht ist Jurowski sogar der ideale Student unter den Dirigenten: nicht weil er bummelt, sondern weil er bohrt“ (Albrecht Selge). Er ist gleichermaßen ein versierter Anwalt der allerneuesten Werke der zeitgenössischen Musik wie der historisch informierten Aufführungspraxis des Barock- und des Klassikzeitalters. Die Musik der Umbruchphase des Fin de Siècle etwa von Strauss und Mahler gehört ebenso zu seinen Spezialitäten wie die Meisterwerke der Musik des 20. Jahrhunderts, z. B. von Strawinsky, Schostakowitsch oder Prokofjew. Und natürlich ist er zu Hause im sinfonischen Kernrepertoire des 19. Jahrhunderts von Beethoven und Brahms, von Tschaikowsky und Dvořák.

„Egal, ob er sich ans Publikum oder an seine Musikerinnen und Musiker wendet, ob er Stimme oder Taktstock dabei einsetzt – der Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin hat Wesentliches zu sagen.“
(Der Tagesspiegel, 2019)

Ausbildung und Engagements

Ausgebildet zunächst an der Musikhochschule des Konservatoriums in Moskau, in jener Stadt, wo er 1972 geboren worden war, kam Vladimir Jurowski 1990 mit seiner Familie nach Deutschland. Hier setzte er sein Studium an den Musikhochschulen in Dresden und Berlin fort – Dirigieren bei Rolf Reuter; Korrepetition und Liedbegleitung bei Semion Skigin. 1996 debütierte er auf internationaler Ebene beim britischen Wexford Festival mit Rimski-Korsakows „Mainacht“ und im selben Jahr am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“.
Anschließend war er u. a. Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997– 2001) und Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera (2001–2013). 2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt und ist seit 2007 dessen Principal Conductor.
Darüber hinaus ist er Künstlerischer Leiter des Staatlichen Akademischen Sinfonieorchesters „Jewgeni Swetlanow“ der Russischen Föderation, Künstlerischer Leiter des Internationalen George-Enescu-Festivals in Bukarest und Principal Artist des Orchestra of the Age of Enlightenment in Großbritannien. Er arbeitet regelmäßig mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem ensemble unitedberlin. Mit Beginn der Saison 2021/2022 wird Vladimir Jurowski zusätzlich zu seinem Engagement beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin eine der renommiertesten Positionen im deutschen Musikleben übernehmen: Er ist seit 2018 designierter Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.

An Berlin reizt ihn, dass er in der Stadt, in der seine Familie lebt, auch arbeiten kann, ohne dafür seine Engagements in London, Moskau, New York, Amsterdam, Salzburg oder München aufzugeben. Für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin hat er sich entschieden, weil er es bereits seit seiner Studienzeit kennt und schätzt. „Ich hatte immer das Gefühl, dass das ein Orchester ist, mit dem ich mich gut verstehen kann.“

Konzerte weltweit

Vladimir Jurowski ist auf der ganzen Welt als Gastdirigent gefragt. Er hat Konzerte der bedeutenden Orchester Europas und Nordamerikas geleitet, darunter die Berliner, Wiener und New Yorker Philharmoniker, das Königliche Concertgebouworchester Amsterdam, das Cleveland und das Philadelphia Orchestra, die Sinfonieorchester von Boston und Chicago, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Sächsische Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester Leipzig.

Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin konzertierte er im Frühjahr 2019 in Japan, im Herbst 2019 stehen Konzerte beim George-Enescu-Festival in Bukarest an. Das London Philharmonic Orchestra dirigierte er bei Festivals wie den BBC Proms, dem George-Enescu-Festival in Bukarest, dem Musikfest Berlin, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Rostropowitsch-Festival Moskau. 2018 stand im Zeichen einer Konzertreihe mit Werken von Strawinsky und dessen Einflüssen und Zeitgenossen. Außerdem dirigierte Jurowski konzertante Opernaufführungen wie Enescus „Oedipe“ (in London und Bukarest) und Wagners „Rheingold“. Zu den Höhepunkten zählten Beethovens „Fidelio“, Mahlers Sinfonie Nr. 8, Pendereckis Lukaspassion und Bachs Weihnachtsoratorium. Mit dem Staatlichen Akademischen Sinfonieorchester „Jewgeni Swetlanow“ hat er in Russland ein markantes individuelles Profil entwickelt, das einen starken Fokus auf das zeitgenössische Repertoire richtet und Shakespeare-Bezüge in Musik,
Theater und Film der früheren Sowjetunion erforscht.

Als Gast dirigierte Vladimir Jurowski Prokofjews „Semjon Kotko“ mit dem Radio Filharmonisch Orkest der Niederlande im Concertgebouw Amsterdam, gab sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen mit der Staatskapelle Dresden, debütierte bei der Tschechischen Philharmonie, trat mit dem Gustav-Mahler-Jugendorchester und dem Mahler Chamber Orchestra beim Lucerne Festival auf und leitete ein einzigartiges Projekt mit der London Sinfonietta in Moskau anlässlich des Anglo-Russischen Jahres des kulturellen Austausches.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
© Simon Pauly
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Ausstrahlung

Wenn ein begeisterter Radiohörer von Deutschlandfunk Kultur den Intendanten dieses Senders im Februar 2019 schriftlich gebeten hat, „das RSB mit Vladimir Jurowski als die helle Kerze auf der Torte der ROC“ zu präsentieren, „die es derzeit tatsächlich ist“, so spricht aus dieser Wortmeldung die öffentliche Wahrnehmung des Rundfunk- Sinfonieorchesters Berlin mit seinem Künstlerischen Leiter auch außerhalb des Konzertsaales, die überregionale Resonanz auf zeitnahe Konzertübertragungen durch die Radioanstalten und nicht zuletzt die hohe Wertschätzung für das RSB. Das Deutschlandradio mit seinen Sendern Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ist mit 40 % Geschäftsanteilen der größte Gesellschafter der 1994 gegründeten Rundfunk-Orchester und -Chöre GmbH Berlin (ROC), welche das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und drei andere hauptstädtische Klangkörper institutionell trägt. Außerdem stützt sich die ROC auf weitere starke Partner: die Bundesrepublik Deutschland (35 %), das Land Berlin (20 %) und den Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %).

Dank der engen Verbindung mit Deutschlandfunk Kultur in Berlin, mit dem Deutschlandfunk in Köln und mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg werden alle Sinfoniekonzerte des RSB im Rundfunk übertragen. Viele sind über die angeschlossenen Sender der European Broadcasting Union (Euroradio) weltweit zu empfangen. Die Zusammenarbeit mit Deutschlandradio trägt unvermindert reiche Früchte auf CD. Drei Einspielungen unter der Leitung von Vladimir Jurowski haben seit 2015 ein neues Kapitel der Aufnahmetätigkeit aufgeschlagen, das sich mit hochrangigen Konzertmitschnitten und Studioaufnahmen auf CD beständig weiterentwickelt. Die zehn Livemitschnitte des großen konzertanten Wagnerzyklus (2010 bis 2013, PENTATONE) unter Leitung von Marek Janowski hatten dem RSB größten Respekt auf dem internationalen Plattenmarkt verschafft. Auch mit Labels wie Capriccio, cpo, Orfeo, Naxos und Sony Classical wird weiterhin produziert. Zahlreiche Aufnahmen sind mit deutschen und internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet worden. Aber auch live ist das RSB national und international präsent. Seit mehr als 50 Jahren gastiert es regelmäßig in Japan und Korea sowie bei deutschen und europäischen Festivals und in Musikzentren weltweit.

Durchgestartet

Seit Herbst 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Mit ihm, einem der musikalisch spannendsten, programmatisch mutigsten, technisch versiertesten und menschlich integersten Dirigenten der Gegenwart, stehen dem Berliner Rundfunk-Klangkörper glänzende Perspektiven offen. Vladimir Jurowski hat das RSB auf einem, wie er zu betonen nicht müde wird, ausgezeichneten Entwicklungsstand von seinem Vorgänger Marek Janowski übernommen. Gleichwohl sind neue Qualitätsmerkmale in der Orchesterkultur, vor allem im Hinblick auf ein stärkeres Miteinander im künstlerischen Prozess, bereits hinzu gewachsen. An Vladimir Jurowskis Seite wird zukünftig die junge US-amerikanische Dirigentin Karina Canellakis die Position der Ersten Gastdirigentin einnehmen.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin besitzt seit vielen Jahren eine international anerkannte Position in der ersten Reihe der deutschen Rundfunkorchester und der Berliner Spitzenorchester. Zuletzt baute Marek Janowski von 2001 bis 2016 eine beispielhafte Kompetenz des Orchesters für das deutsche romantische und spätromantische Repertoire auf, setzte einen international viel beachteten Schwerpunkt mit dem zehnteiligen Wagnerzyklus und hinterließ eine Gesamtaufnahme der Sinfonien von Hans Werner Henze (WERGO, 2014). Zuvor hatte Rafael Frühbeck de Burgos Klangvolumen und Präzision des Zusammenspiels des RSB auf vorbildliches Niveau gehoben.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin geht zurück auf die erste musikalische Funkstunde des deutschen Rundfunks im Oktober 1923. Die früheren Chefdirigenten, u. a. Sergiu Celibidache, Eugen Jochum, Hermann Abendroth, Rolf Kleinert und Heinz Rögner formten einen Klangkörper, der in besonderer Weise die Wechselfälle der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert durchlebt hat.

Handschriften am Pult

Mittlerweile ist das RSB zu einer ersten Adresse für hervorragende junge Dirigenten der internationalen Musikszene geworden: Andris Nelsons, Kristjan Järvi, Yannick Nézet- Séguin, Vasily Petrenko, Jakub Hrůša, Alain Altinoglu, Omer Meir Wellber, Alondra de la Parra, Lahav Shani, Thomas Søndergård, Nicholas Carter, Antonello Manacorda oder Ariane Matiakh. Viele von ihnen haben ihr jeweiliges Berlin-Debüt mit dem RSB absolviert. In der Saison 2019/2020 debütieren u. a. Gabriel Bebeşelea und Gijs Leenaars in Konzerten des RSB, während Andrey Boreyko, John Storgårds und Michael Francis ebenso zum wiederholten Male kommen wie etliche der oben genannten früheren Debütanten. Aus der mittleren Generation konnten Mario Venzago und Peter Rundel gewonnen werden, erneut das RSB zu dirigieren. Frank Strobel sorgt wiederum für ein exemplarisches Filmmusik-Konzert.

Nach Brett Dean, dem „Composer in Residence“ der letzten Saison, hat 2019/2020 der serbische Komponist Marko Nikodijević diese Position inne. Seit der Gründung 1923 traten bedeutende Komponisten des 20. und inzwischen auch des 21. Jahrhunderts ans Pult des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin oder führten als Solisten eigene Werke auf: Paul Hindemith, Arthur Honegger, Darius Milhaud, Sergei Prokofjew, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Igor Strawinsky, Wladimir Vogel, Kurt Weill und Alexander Zemlinsky ebenso wie in jüngerer Zeit Krzysztof Penderecki, Peter Maxwell Davies, Friedrich Goldmann, Berthold Goldschmidt, Siegfried Matthus, Matthias Pintscher, Peter Ruzicka, Heinz Holliger, Daniel Schnyder, Jörg Widmann und Thomas Adès.

An morgen denken

Zu den Aufgaben des Orchesters gehören neben den Sinfoniekonzerten, Kammerkonzerten, Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen auch Familien- und Kinderkonzerte. Mit großem persönlichem Einsatz engagieren sich zahlreiche Musiker*innen sowohl in der Kammermusik als auch bei ambitionierten Projekten für die Heranwachsenden. Die Arbeit mit und für die jungen Musiker*innen und Konzerthörer*innen nimmt mittlerweile ein Drittel der öffentlich wahrnehmbaren Aktivitäten des RSB ein, wobei ein großer Teil darüber hinaus hinter den Kulissen und im nichtöffentlichen Raum geleistet wird. Der Verein der Freunde und Förderer des RSB e.V. engagiert sich besonders für dieses nachhaltige, in die Zukunft wirkende Tätigkeitsfeld des RSB.

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Halle Erlangen, Innen
© Detlef Overmann | EKM GmbH
Großer Saal, Heinrich-Lades-Halle
© Detlef Overmann | EKM GmbH

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